Mit dem Schwerhörigenverein Eisenach verbundene Selbsthilfegruppen (SHG)


Vorweg: Selbsthilfegruppen haben keine Satzung, keine Vorstandswahlen.
Ihre Teilnehmer haben keine finanzielle Verpflichtung, d. h. es wird kein Beitrag erhoben. Ziel der Treffen ist, dass die Teilnehmer sich gegenseitig beraten im Sinne von: Das hat mir geholfen, vielleicht hilft es auch dir? Verpflichtend ist: Was in der SHG gesagt wird, bleibt in der SHG.

Gegenwärtig gibt es bei uns eine SHG "Hören mit Cochlea-Implantat Eisenach und Wartburgkreis", die sich zweimonatlich trifft, in der Regel am zweiten Montag in den ungeraden Monaten (Januar, März, Mai, ...) um 16 Uhr.
Die SHG trifft sich in Eisenach im Versammlungsraum des Rot-Kreuz-Weg 1 (3. Etage, Aufzug vorhanden, barrierefreier Zugang über den Hof).
Eine Kontaktaufnahme über Mail (schwerhoerige-eisenach.info [at] web.de) vor dem ersten Besuch ist empfehlenswert.

Nicht mehr aktiv sind die 1997 ins Leben gerufene SHG "Tinnitus" (deren Leiter ist 2023 verstorben) und die SHG "Hörgeschädigte im Beruf" (2010 bis 2015, die Leiterin sowie die damaligen Teilnehmer sind mittlerweile nicht mehr berufstätig). Beratungen zu diesen Themen sind jedoch weiterhin möglich: Entweder bei einem Besuch in der Beratungsstelle (Rot-Kreuz-Weg 1, 1. Etage, Beratungszeiten (außer an Feiertagen und im August): Dienstag 14-17 Uhr, Mittwoch 9-12 Uhr).
Oder bei der offenen Beratung im Hörcafe´ im Nachbarschaftszentrum (Goethestr. 10 a / Ecke Jakobstr.), jeden dritten Donnerstag im Monat (außer im August und feiertags) 14:30 bis 16 Uhr (siehe Termine).

Selbst betroffene Vereinsmitglieder stehen (nach Anmeldung) auch als Ansprechpartner zu Morbus Menière zur Verfügung.